Anklam-Trapp zu Informationsbesuch in der VG Eich

Veröffentlicht am 04.01.2018 in Pressemitteilung

Kathrin Anklam-Trapp tauschte sich mit Bürgermeister Max Abstein und dem Eicher Ortsbürgermeister Klaus Willius

Wie steht es um aktuelle Projekte in Eich? Wie ist der Sachstand bei der Flurbereinigung? Darüber informierte sich die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp in der VG-Verwaltung Eich bei Bürgermeister Maximilian Abstein und dem Eicher Ortsbürgermeister Klaus Willius.

Derzeit führt das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) in Eich eine Flurbereinigung durch. Das betroffenen Gebiet umfasst eine Größe von 1412 ha. Ziel dieses Verfahrens ist die Verbesserung der Produktions- und Arbeitsbedingungen der Landwirtschaft. Gleichzeitig bietet es allerdings auch für die Ortsgemeinde Eich die Möglichkeit, eigene Infrastrukturprojekte zu verwirklichen, die bereits seit Jahren in der Planung sind, aber bisher aus verschiedenen Gründen nicht umgesetzt werden konnten.

Dazu gehört neben dem Radweg entlang der Landesstraße L 440 Richtung Bundesstraße B 9 auch die Sonderstraße für den LKW-Verkehr vom Kieswerk Dreher. Dieser Verkehr wird derzeit durch die Gemeinde Eich geleitet, was zu erheblichen Belastungen für die Bevölkerung führt.

Klaus Willius erläuterte, dass die Ortsgemeinde durch entsprechende Ratsbeschlüsse die Voraussetzungen dafür geschaffen habe, diese Projekte im Rahmen des Flurbereinigungsverfahrens umsetzen zu können. So sei bereits seit langem die Trasse der Sonderstraße festgelegt worden, die dazu dienen soll, den Verkehr weiträumig um die Ortslage herum zu führen. Auch die Planungen für den Radweg zu B 9 existieren bereits seit Jahren.

Anklam-Trapp erläuterte hierzu, dass sie sich bereits von Beginn ihrer Abgeordnetentätigkeit an auf Landesebene für die Finanzierung dieses Vorhabens einsetze und auch erreicht habe, dass entsprechende Finanzmittel im Landeshaushalt eingestellt wurden. Nun biete die Flurbereinigung die große Chance, dass diese Infrastrukturmaßnahme umgesetzt werden könne. VG-Bürgermeister Abstein betonte, dass dieser Radweg unbedingt von Nöten sei, da die Landstraße für Radfahrer extrem gefährlich sei. Gleichzeitig merkte er an, dass man auch die Weiterführung eines Radweges in Richtung Mettenheim betreiben sollte. Dies läge jedoch im Verantwortungsbereich des Landkreises Alzey-Worms.

Letztlich kamen alle Beteiligten zu dem Schluss, dass sich hier große Entwicklungschancen für die Ortsgemeinde Eich bieten. Man werde von Seiten der Politik darauf hinarbeiten, diese Chancen zu nutzen und bei möglichen Konflikten gern moderierend eingreifen.

 
 

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