„Jeder Mensch zählt“

Veröffentlicht am 13.11.2019 in Pressemitteilung

Welche Rolle der Sozialverband VdK inzwischen einnimmt, schilderte Otto Stridde.

Kathrin Anklam-Trapp besucht Sozialverband VdK / Kreisverband Worms so gefragt wie nie zuvor

Als Sozialverband überzeugt der VdK immer mehr Menschen: „Weil wir Sorgen rund um Rente und Altersarmut oder zum Beispiel Pflege und Gesundheit aufgreifen“, erklärte Kreisverbandsvorsitzender Otto Stridde jüngst beim Besuch der Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam-Trapp in der Wormser Kreisgeschäftsstelle, deren regionale Zuständigkeit sich auch auf das Altrheingebiet, den Wonnegau sowie die Verbandsgemeinde Monsheim erstreckt.

In den VdK-Räumen am Ludwigsplatz klären fünf Angestellte inklusive eines Auszubildenden die Mitglieder des Sozialverbandes über ihre Rechte und Ansprüche in allen Bereichen des Sozialrechts auf. Zudem können für Mitglieder Schriftwechsel mit Behörden, Berufsgenossenschaften oder etwa dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung erledigt werden. „Gegebenenfalls werden Rechtsstreitigkeiten unserer Mitglieder sogar bis in die letzten Instanzen des Sozialgerichts geführt“, informierte Stridde über die Arbeit des größten Sozialverbandes Deutschlands.

Täglich 50 bis 60 Anfragen
Auf Nachfrage untermauerte Stridde das immense Engagement der Kreisgeschäftsstelle mit Zahlen: „Wir sind auf 5.300 Mitglieder angewachsen, pro Tag gehen bei uns circa 50 bis 60 hilfesuchende Anrufe ein und es entstehen pro Jahr circa 1.800 Akten.“ Darum bitte er mittlerweile um Verständnis, dass Mitglieder in der Regel ein bis zwei Wochen auf einen Beratungstermin warten müssten.

„Jeder Mensch zählt“, weiß Otto Stridde, wie engagiert und professionell seine hauptamtlichen Rechtsberaterinnen und -berater für die Belange der Mitglieder eintreten. Ein Service, welcher leider immer wieder auch Trittbrettfahrer anlocke: „Um uns als Verein hiervor zu schützen“, so Stridde, „behalten wir uns für unser Eingreifen im ersten Jahr eine Gebühr vor“. Und wer aus der Solidargemeinschaft des Sozialverbandes einmal ausgetreten sei, werde deshalb auch nicht mehr wiederaufgenommen. „Für unsere langjährigen Mitglieder ist das andernfalls doch nicht vermittelbar“, zeigte sich Stridde verärgert.

Dank an engagiertes Team
„Einerseits freut mich“, ließ Kathrin Anklam-Trapp das Gespräch Revue passieren, „dass die hohe Kompetenz, hier fachgerecht und erfolgreich beraten zu werden, einen hervorragenden Ruf genießt“. Andererseits sei es besorgniserregend, wie schwer es häufig schon allein sei, überhaupt seine eigenen Rechte zu erkennen – geschweige denn, durchzusetzen. „Umso unschätzbarer ist ein so leistungsstarker Sozialdienstleister für Worms und Umgebung“, dankte Kathrin Anklam-Trapp allen Akteuren des VdK-Kreisverbandes.

 
 

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