Psychotherapeutische Versorgung im Land ist wichtig – Bund muss Initiativen des Landes endlich aufgreifen

Veröffentlicht am 04.05.2018 in Landespolitik

Der Gesundheitsausschuss des Landtags hat sich heute mit dem Thema Wartezeiten auf psychotherapeutische Behandlung in Rheinland-Pfalz beschäftigt. Dazu erklärte die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Kathrin Anklam-Trapp, MdL: „Die Sicherstellung einer flächendeckenden psychotherapeutischen Versorgung im Land ist der SPD-Fraktion und der SPD-geführten Landesregierung seit Jahren ein wichtiges Anliegen. Es ist gut und wichtig, dass sich mehr Menschen dem Weg einer Therapie öffnen und eine Behandlung heute nicht mehr zur Ausgrenzung führt.“

Anklam-Trapp begrüßte die Ausführungen der Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD), dass in den letzten fünf Jahren hundert Psychotherapeutensitze in Rheinland-Pfalz hinzugekommen sind. Dies sei ein wichtiger Pfeiler der Versorgung im Land. In Rheinland-Pfalz sei in 60 Prozent der Fälle ein Erstgespräch innerhalb von 4 Wochen möglich. Des Weiteren vermittle seit gut einem Jahr die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung niedrigschwellig Termine. „Eine Einrichtung, für die sich die SPD immer stark gemacht hat“, stellte Anklam-Trapp fest.

Deutliche Worte richtete die Abgeordnete in Richtung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. „Der Bundesgesundheitsminister muss den Initiativen von Rheinland-Pfalz folgen und endlich seiner Aufgabe nachkommen, die Bedarfsplanung für Psychotherapeuten zu überprüfen und anzupassen“, forderte Anklam-Trapp.

 
 

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